So wird Wasser in Leitungen keim- und legionellenfrei

Hy­giene­fachleute warnen vor einer Gesundheitsgefahr durch ungenutzte Lei­tungen, da sich gefährliche Keime, Legio­nellen und ähn­liches bilden können. Dies ist ein Problem, das auch oftmals bei Gebrauchs- und Pro­zess­wässern in der industriellen Produktion auftritt. Durch die Schließung von Gebäuden während vergangener Lockdowns, vorübergehende Stilllegung öffentlicher Einrichtungen und deutliche Verringerung von Mitarbeiter-Präsenz durch COVID-19 haben sich auch Konse­quenzen für den Zustand der Trinkwasser-In­stal­lationen ergeben. Durch die Ruhezeiten des Wassers in den Leitungen entstehen ideale Bedingungen für Erreger. Wie können Unternehmen und Industrie dieser Gesundheitsgefahr den Nährboden entziehen?

Vorsorge statt teurer Nachsorge: Unternehmen sollten die bestimmungsgemäße Nutzung der Trink­wasser-Installation durch entsprechende Maßnahmen sicherstellen. Beispiels­weise können Verantwort­liche alle zwei bis drei Tage alle Leitungen durchspülen. Dies schützt vor einer mikro­biellen Belas­tung des Trinkwassers und vermeidet möglicherweise teure Folgekosten. Zusätzlich soll­ten die Leitungen dauerhaft nachhaltig desinfiziert werden, um zuver­lässig alle Keime und Legionellen zu entfernen bzw. diesen vorzubeugen. 

Dafür hat die Solenal GmbH die Systemlösung d.tec water entwickelt. Über die­se wird eine Wasserdesinfektion mit der alko­hol­freien Desin­fekt­ionslös­ung Solenal an zentraler Stelle vollautomatisch eingespeist. Dies zerstört Kei­me, Pilze sowie Biofilm vollständig und vermeidet mikrobiell induzierte Korrosion und eignet sich ideal für keim- und legionel­lenfreies Wasser in Gebäuden und Produktionsanlagen. 

So läuft es wieder – sauberes Wasser 

Um als Trinkwasser zu gelten, dürfen bestimmte Werte an Keimen nicht überschritten werden. Insbesondere in der Corona-Pandemie ist dies eine große Herausforderung für Schulen, öffentliche Einrichtungen, Gastronomie-Betriebe etc. Durch die d.tec water Des­in­fektion wird keimfreies Trinkwasser gewährleistet – zu jedem Zeitpunkt und nachhaltig.  

Die Wasserdesinfektion wird mit d.tec water an zentraler Stelle direkt hinter dem Haus­an­schluss vollautomatisch eingespeist und kann exakt auf jedes Gebäude abgestimmt werden. Die Systemlösung überwacht alle wichtigen Parameter wie Wasserqualität, Funktion und Durchfluss der Anlage und ermöglicht digital die zentrale Steuerung der Anlage. Ein Cloud-System steht zur Datenarchi­vierung zur Verfügung und das Management des Systems ist Software-gestützt.

Die dabei eingesetzte Desinfektionslösung Solenal ist rein mineralisch und wird unter Einsatz einer patentierten Elektrolyse und eines hy­drau­lischen Schemas aus Wasser und Salz hergestellt. Solenal ist alkoholfrei, schnell wirksam, pH-neutral, nachhaltig und Bio zertifiziert. Nach der Anwendung zerfällt Solenal in seine Bestandteile Wasser und Salz. Die dermatologische Unbedenklichkeit ist durch den Dermatest belegt.

Durch Einspeisung von Solenal in das Trinkwassersystem werden Keime, Pilze sowie Biofilme im gesamten Gebäudeleitungsnetz zerstört. Bakterien, Pseudonomas, Entero­coccus, Candida und Legionellen werden zuverlässig eliminiert. Sogar oxidierbare Rückstände wie Antibiotika, Hormone, Arzneimittel und Medika­mente können beseitigt werden. Außerdem werden gegen Solenal keine Resistenzen gebildet.

Desinfektor für Prozesswässer in der Industrie

Auch in Produktionsanlagen werden viele Bakterien im Wassernetz transportiert und verteilt, die sich in den Rohrleitungen und Behältern anhaften und die Wasserhygiene gefährden. Die d.tec water Wasser­des­in­fektion kann bei Gebrauchs- und Prozess­wässern in der industriellen Produktion eingesetzt werden. 

Solenal fungiert mit seinen Eigenschaften auch hier als „Desinfektor“. d.tec water lässt sich z.B. für Kühlwasser­behälter, Vorlage-Wasserbecken, Waschanlagen, Spül- und Abfüllpro­zesse, Lackier­straßen, Wasser-Speichertanks, Notduschen, Feuerlösch­anlagen und in vielen wei­teren Bereichen anwenden. Diese Wasserdesin­fektion ist außerdem für die Behandlung von Bohremulsionen und den Einsatz bei Dreh-, Fräs- und Metallbear­beitungsmaschinen geeignet. 

Das Dosiersystem d.tec water kann je nach Gebäudeart, dem vorhandenen Rohrleit­ungs­­system, dem jeweiligen Wasserver­brauch und Platzangebot vor Ort passgenau mitsamt geeignetem Vorratsbehälter (20 bis 1000 Liter) eingebaut werden. Dabei wird die d.tec water Wasserdes­in­fektion unmittelbar vor Ort bereitgestellt und einge­speist. Die Anlage wird mit der Steuerung d.tec control vollauto­matisch überwacht und verfügt über entsprechende Funktionen für den Fall einer Betriebsstörung.

Fazit:

Keime in den Wasserleitungen sind eine unsichtbare Gefahr für die Gesundheit. In den meisten Trinkwasserinstallationen finden sich auch trotz aller Aufbereitung des Trinkwassers durch die Wasserwerke Keime in den Wasserleitungen. Wenn zusätzlich in Unternehmen, Kindergärten, Schulen & Co. große Stillstandzeiten wie beispielsweise durch Ferien und Lockdown entstehen, ist die Gesundheitsgefahr höher. Mit Solenal erhalten Unternehmen und die Industrie eine saubere Lösung für das Trinkwasser. 

Wie können Fitnessstudios Hygiene effektiv umsetzen?

Viele Fitnesscenter in Deutschland sind jetzt wieder geöffnet, müssen allerdings Inzidenzwerte und Auflagen im Blick behalten. Auch ist der Zuspruch der Kunden noch verhaltener als in der Vor-Corona-Zeit. Viele haben Bedenken, auf engerem Raum mit anderen Menschen zu trai­nieren. Für Studiobetreiber gilt daher: Ein sinnvolles und vor allem wirksames Hygienekonzept ist unabdingbar, um zum einen die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen und zum anderen Vertrauen zu schaffen. Gleichzeitig gilt es, den Betrieb möglichst nicht zu stören. Wir geben Hinweise und Tipps, wie effektive und sichere Fitnessstudio-Hygiene aussehen kann. 

Das Risiko trainiert immer mit: In einem Fitnessstudio wird naturgemäß eine Vielzahl an Viren, Bakterien und Pilzen von Besuchern hineingebracht und verteilt. Keime setzen sich auf allen Oberflächen ab und verbreiten sich häufig sogar in den Lüftungsschlitzen und Klimaschäch­ten. Was können Studiobetreiber tun, um ihre Räumlichkeiten sowie Trainingsgeräte und -zubehör – nicht nur in Corona-Zeiten – für ihre Kunden hygienisch sauber und den Betrieb effizient zu halten? 

Wesentlich für ein effektives Hygienekonzept sind u.a.:

  • Hohes Verantwortungsbewusstsein bei Studiobetreibern und Kunden
  • Effiziente und sichere Abläufe im Studio
  • Kurze Desinfektionszeiten
  • Schonung von Haut und Oberflächen durch die Verwendung

von alkoholfreien und pH-neutralen Desinfektionslösungen

  • Raumdesinfektionen mit Diffusor oder Ähnlichem
  • Maßnahmenplan zur Minimierung von Gesundheitsrisiken

Was ist bei der Desinfektion zu beachten? 

Die etablierten chemisch- oder alko­holisch-basierten Verfahren sind keine gute Wahl. Sie sind zum Beispiel gegen MRSA machtlos. Wenn sich erst einmal multiresistente Keime gebildet haben, können sie sich nahezu un­gehindert verbreiten. Darüber hinaus können chemisch- oder alko­holisch-basierte Lösungen die Oberflächen angreifen und beschädigen.

Zur wirksamen Flächen- und Raumhygiene sowie für die Anwendung auf der Haut ist daher eine alkoholfreie und pH-neutrale Desinfektionslösung zu empfehlen. Solenal bietet eine Lösung, die ohne alko­holische Inhaltsstoffe sowie Konservierungsstoffe auskommt und zudem biologisch abbaubar ist. Die Anwendungsbereiche von Solenal sind nahezu universell und ermöglichen unter anderem sauberes Trinkwasser sowie die schonende Hygiene von Händen, Oberflächen und Räumen. Solenal ist dermatologisch mit „Sehr gut“ bewertet und hat eine schnelle Keimre­duktion als Ergebnis. 

Gestärktes Immunsystem für alle Räume

Es sollten nicht nur die zugänglichen Flächen und die Haut gezielt desinfiziert werden, sondern es gilt auch, eine Lösung gegen die winzig kleinen Aerosole, die oftmals in den Räumlichkeiten eines Fitnessstudios schweben, zu finden. Solenal kann daher mit einem Diffusor vernebelt werden. In Verbindung mit dem „Solenal Raumdesinfektion Diffusor“ bzw. „Vernebler“ wirkt die Desinfektionslösung wie ein Immunsystem für die jeweiligen Räume. Die Lösung wird dabei als extrem feiner Sprüh­nebel im Raum verteilt. Boden, Wände, Decken, sämtliche Oberflächen sowie zugängliche Schächte von Lüftungen oder Klimaanlagen sind in nur wenigen Minuten erfolgreich desinfiziert. Der Studioalltag ist somit nicht durch störende Eingriffe beeinträchtigt.

Letztlich gilt: Eine hohe Verantwortung aller Beteiligten im Fitnessstudio-Ablauf sowie ein effektives Hygiene­konzept sind heute unabdingbar, um sportliche Freiheiten wieder zu er­langen.